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wenn.de - Ohne Datenschutz gibt es keinen Kapitalismus. Dieser basiert nämlich nur darauf, dass einige Menschen mehr wissen, als sie preisgeben. Sie haben sozusagen einen (Daten-) Vorteil, welchen sie zu ihren monetären Vorteil machen.
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Wenn P dann Panelerhebung, Paramore oder PUNICA

  • Panelerhebung: ... ist ein Verfahren der Marktforschung, bei dem Informationen durch Befragung bestimmter Personengruppen in regelmäßigen Abständen gewonnen werden.
  • Passiva: ... sind Eigenkapital und Fremdkapital. Diese geben damit Auskunft über die Finanzierungsquellen eines Unternehmens. Die Passiva stehen auf der Passivseite der Bilanz.
  • Passivierung: ... bedeutet, dass eine noch ausstehende Zahllast gegenüber dem Finanzamt am Jahresende als Umsatzsteuerschuld auf die Passivseite der Bilanz geschrieben wird.
  • Passivkonto: ... ist ein Bestandskonto, welches aus der Passivseite der Bilanz entstanden ist (z.B. Konto Eigenkapital, Konto Verbindlichkeiten).
  • Passivtausch: ... bezeichnet eine ARt der Bilanzveränderung durch einen Geschäftsvorfall. Ein Passivtausch liegt vor, wenn durch einen Geschäftsvorfall zwei Passivposten der Bilanz berührt werden, von denen einer um einen bestimmten Betrag zunimmt, während der andere um den gleichen Betrag abnimmt. Die Bilanzsumme verändert sich durch diesen Vorgang nicht.
  • PC: ... Personal Computer, 1981 von IBM veröffentlicht. Im Gegensatz zu den damals in Büros üblichen Großrechnern passte diese klobige Metallkiste im damals schon antiquierten Design bequem auf einen großen, stabil gebauten Schreibtisch. IBM erlaubte anderen Herstellern, die modulare Technologie mit Steckkarten lizenzfrei nachzubauen, was der PC-Plattform zum Durchbruch verhalf. Die technischen Grundlagen heutiger PCs basieren immer noch auf diesem Urahn.
  • Planungsrechnung: ... ist ein Teil des betrieblichen Rechnungswesens. Sie legt zahlenmäßig die Ziele für die folgenden Geschäftsperioden fest. Die Planungsrechnung gibt in Teilplänen Mittel und Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele an. Sie ist daher eine zukunftsorientierte Zeitrechnung.
  • Preisdifferenzierung: ... bezeichnet das Anbieten von Produkten gleicher Art zu verschiedenen Preisen.
  • Preispolitik: ... umfasst alle Maßnahmen eines Unternehmens zur Gestaltung des Preises für ein Produkt.
  • Primärforschung: ... bezeichnet die Erhebung neuer Daten eines Marktes, beispielsweise durch Befragungen in der Öffentlichkeit.
  • Privateinlagen: ... Bringt der Unternehmer Mittel in Form von Geld oder Sachwerte aus seinem Privatvermögen in das Unternehmen ein, so nennt man das eine Privateinlage. Privateinlagen sind erfolgsneutral und werden auf der Habenseite des Kontos Privat gebucht.
  • Privatentnahmen: ... Entnimmt der Unternehmer aus dem Betrieb Geld- oder Sachmittel für private Zwecke, so nennt man dies eine Privatentnahme. Privatentnahmen sind erfolgsneutral und werden im Soll des Kontos Privat gebucht.
  • Privatkonto: ... ist das Unterkonto des Kapitalkontos, auf das Privateinlagen und Privatentnahmen durch den Unternehmer verbucht werden.
  • Produktdifferenzierung: ... ist die Anpassung eines Produktes an den Bedarf bestimmter Marktsegmente.
  • Produkteleminierung: ... bezeichnet die Aussonderung von Produkten aufgrund mangelnder Rentabilität oder aus Rationaliserungsgründen.
  • Produktinnovation: ... ist die systematische Suche und Auswertung von Ideen zur Entwicklung von neuen Produkten.
  • Produktion: ... ist die Kombination der Produktionsfaktoren Arbeit, Maschinen und Material zur betrieblichen Leistungserstellung.
  • Produktionsfaktoren: ... sind Arbeit, Maschinen, Material, Patente. Also alle Grundkräfte und Mittel, durch welche die Produktion von Gütern und Dienstleistungen bewirkt wird.
  • Produktionsprogramm: ... umfasst alle Gruppen und Arten von Produkten, die ein Unternehmen fertigt.
  • Produktpolitik: ... sind alle Maßnahmen eines Unternehmens zur Gestaltung eines Produktes oder eines ganzen Sortiments.
  • Produktvariation: ... ist die Veränderung der Eigenschaften schon bestehender Produkte.
  • Produktverbesserung: ... bedeutet die Erhöhung der Attraktivität eines Produktes.
  • Prokura: ... kommt von lat. procurare und heisst Sorge tragen, verwalten. Handlungsvollmacht von gesetzlich bestimmten Umfang, die ein Vollkaufmann erteilen kann.
  • Prokurist: ... bezeichnet eine Person, der Prokura erteilt wurde.
  • Public Relations: ... bedeutet Öffentlichkeitsarbeit zur Bildung und Steigerung des Rufs / Images eines Unternehmens / einer Organisation.


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