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wenn.de - Ohne Datenschutz gibt es keinen Kapitalismus. Dieser basiert nämlich nur darauf, dass einige Menschen mehr wissen, als sie preisgeben. Sie haben sozusagen einen (Daten-) Vorteil, welchen sie zu ihren monetären Vorteil machen.
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Wenn S dann Saldo, Scooter oder SÖHNLEIN

  • Saldo: ... nennt man den Unterschiedsbetrag aus der Aufrechnung zwischen Soll- und Habenseite eines Kontos.
  • Schlussbilanz: ... ist eine Gesamtschau von Vermögen und Kapital eines Unternehmens und wird jeweils zum Bilanzstichtag erstellt. Die Schlussbilanz enthält die Salden aller Aktiv- und Passivkonten. Aus der Schlussbilanz wird zu Beginn des Geschäftsjahres ohne Änderungen die Eröffnungsbilanz erstellt.
  • Schulden: ... eines Unternehmens sind der Teil des Unternehmenskapitals, das nicht vom Unternehmen selbst, sondern von Dritten für die betriebliche Tätigkeit aufgebracht wird. Man unterscheidet zwischen kurzfristigen (z.B. Verbindlichkeiten) und langfristigen Schulden (z.B. Hypotheken, Darlehen).
  • Sekundärforschung: ... ist die Marktforschung durch Auswertung schon bestehender Informationen.
  • Skonto: ... ist eine Form des Preisnachlasses. Bei Zahlung innerhalb einer bestimmte Frist wird ein prozentualer Preisnachlass auf den Rechnungsbetrag gewährt.
  • Sollbuchung: ... ist eine Buchung auf der linken Seite eines Kontos (Sollseite). Bei Aktivkonten werden der Anfangsbestand und die Zugänge auf der Sollseite gebucht, während Passivkonten die Abgänge auf der Sollseite aufnehmen.
  • Sollseite: ... ist die linke Seite eines Kontos. Auf der Sollseite werden bei Aktivkonten der Anfangsbestand und die Zugänge, bei Passivkonten die Abgänge verbucht.
  • Sortimentspolitik: ... alle Maßnahmen zur Gestaltung, z.B. Verbesserung oder Vergrößerung, eines Sortiments.
  • Sozialpartner: ... Als Sozialpartner bezeichnet man die beiden Vertragspartner, die einen Tarifvertrag abschliessen. Die Vertragspartner können Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften oder einzelne Arbeitgeber und Gewerkschaften sein.
  • Sozialplan: ... ist eine vertragliche Abmachung zwischen dem Arbeitgeber und dem Betriebsrat zum Ausgleich oder zur Minderung wirtschaftlicher Nachteile der Arbeitnehmer.
  • Spezialisierung: ... ist die Beschränkung und Bereinigung des Sortiments.
  • Staffelform: ... bezeichnet die Erfassung von bestimmten Positionen, z.B. Vermögen und Schulden, Aufwänden und Erträgen, in Form einer fortlaufenden Liste (untereinander). Das Gegenteil der Staffelform ist die Kontoform.
  • Statistik: ... ist ein Teil des betrieblichen Rechnungswesens. Die Statistik verarbeitet die Zahlen der Buchführung und der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) zu Tabellen, Diagrammen etc. und wertet sie durch Gegenüberstellung verschiedener betrieblicher Größen aus. Die Statistik ist daher eine Vergleichsrechnung.
  • Stellenbeschreibung: ... gibt Auskunft über die Arbeitsanforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes.
  • Streik: ... ist eine gemeinschaftliche vorübergehende Arbeitseinstellung mehrerer Arbeitnehmer zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels. Das Arbeitsverhältnis bleibt während des Streiks fortbestehen.
  • Strukturierte Daten: ... sind insbesondere solche, die bereits elektronische in Datenbanken vorliegen.


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