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Lexikon
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Wenn E dann Erfolg, Eminen oder ESZET

  • Eigenbelege: ... auch interne Belege genannt, werden im jeweiligen Unternehmen selbst ausgestellt. Zum Beispiel Lohn- und Gehaltslisten, Materialentnahmescheine...
  • Eigenkapital: ... ist das Kapital, welches vom Unternehmen selbst aufgebrahct wird (Reinvermögen). Es dient zur Eigenfinanzierung des Unternehmens und zur Sicherung des Fremdkapitals.
  • Eigenverbrauch: ... bezeichnet die umsatzsteupflichtige Entnahme oder Nutzung von Betriebsgegenständen zu privaten Zwecken durch den Unternehmer, auch Privatentnahme genannt.
  • Einfacher Buchungssatz: ... davon spricht man, wenn durch einen Geschäftsvorfall zwei Konton betroffen sind. Entsprechend der Regel Sollkonto Betrag an Habenkonto Betrag wird bei einem Konto im Soll, beim anderen im Haben gebucht. Beispiel: Verbindlichkeiten 1000,- Euro an Kasse 500,-
  • Elastizität im Geldsystem: ... wird ein Kredit vergeben, steigt die Geldmenge, wird der Kredit zurück gezahlt, sinkt die Geldmenge wieder, das "Geldsystem atmet"
  • Endbestand: ... auch Schlussbestand genannt, ist der Bestand, welcher sich beim Abschluss von Konten durch Saldieren von Soll- und Habenseite auf der schwächeren Kontoseite ergibt (Saldo). Die Endbestände der Bestandskonten werden in die Schlussbilanz übernommen.
  • Entfremdung: ... ist eine negative Begleiterscheinung der Arbeitsteilung. Diese tritt besonders bei Fliessbandarbeitern auf.
  • Erfolg: ... eines Unternehmens in einer Geschäftsperiode ergibt sich aus der Differenz von Gewinn und Verlust in diesem Abrechnungszeitraum.
  • Erfolgskonto: ... Erfolgswirksame Geschäftsvorfälle werden auf Erfolgskonten gebucht (Erfolgswirksamkeit). Erfolgskonten unterteilen sich in Aufwandskonten und Ertragskonten.
  • Erfolgswirksamkeit: ... Geschäftsvorfälle, die das Eigenkapital und damit den Erfolg eines Unternehmens beeinflussen, heissen erfolgswirksam. Erfolgswirksam sind vor allem die Aufände und Erträge einer Abechnungsperiode.
  • Erfolgsrechnung: ... oder Gewinn- und Verlustrechnung genannt, ist ein Teil des gesetzlich vorgeschriebenen Jahresabschlusses. Sie zeichnet alle Aufwände und Erträge des Unternehmens für eine Periode auf (Zeitraumrechnung). Ihre Hauptaufgabe ist es, die Quellen des Erfolgs, also den Gewinn oder Verlust, darzulegen.
  • Eröffnungsbilanz: ... ist die Bilanz zu Beginn eines neuen Geschäftsjahres. Sie entspricht exat der Schlussbilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres, also dem Grundsatz der Bilanzidentität.
  • Ertrag: ... darunter versteht man den Güter- oder Leistungszuwachs in einer bestimmte Rechnungsperiode. Zum Beispiel Umsatzerlöse, Mieterträge, Zinzerträge.
  • Ertragskonto: ... Die Erträge einer Rechnungsperiode werden auf Ertragskonten verbucht. Da Ertragskonten massgeblichen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens haben, sind Ertragskonten Unterkonten des Kontos Eigenkapital. Zum Beispiel Konto Umsatzerlöse, Konto Zinserträge, Konto Mieterträge.


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