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BIG DATA Analysen ergeben verückteste Theorie vom Sinn des Lebens




1. Einleitung

Die Frage stellt sich wohl jeder Mensch einmal: Was ist der Sinn des Lebens, der Sinn der eigenen Existenz?

Fragt man die Leute, erhält man die verschiedensten Antworten oder nur Schulterzucken. Selbst anerkannte Physiker und Weltraumexperten wie Prof. Dr. Ulrich Walter erkennen nur den Sinn des "Lieben und geliebt" zu werden (» s. Gastbeitrag Welt.de) oder dem Leben selbst einen Sinn geben.

Schaut man sich aber die bisher zusammengetragene Erkenntnisse der Wissenschaft an, könnte man auch auf folgende These kommen:

Was wäre, wenn die Menschen nur deswegen existieren, weil die einzelligen Lebewesen vor 3,5 Mrd. Jahren schon "wussten", dass der Planet Erde nur rund 5 Mrd. Jahre lang existieren würde? Was würden die Einzeller mit dieser Information machen?

Richtig, sie würden es sich zunächst auf dem Planeten Erde "gemütlich" machen um dann, wenn es soweit ist, die Erde zu verlassen.

Das wirft natürlich die Frage auf, wie simple, kleine Einzeller dies allein schaffen sollen. Wie sollen Einzeller z.B. die Gravitation, eine der Grundkräfte in der Physik, oder die dichte Atmosphäre der Erde überwinden?

Ohne auf einen Zufall warten zu müssen, kann ein Einzeller es alleine nicht schaffen, die Gravitation zu überwinden. Auch wenn dieser nicht viel wiegt, der Einzeller kann selbst nicht genug Energie aufbringen, um der Gravitation quasi zu entkommen.

Die Lösung liegt nun darin, dass sich die Einzeller zu komplexen Mehrzellern bis hin zum Menschen "verbinden", die dann Möglichkeiten entwickeln, um die Gravitation zu überwinden und die Atmosphäre zu durchqueren.

Diese Entwicklung gab es tatsächlich und benötigte einiges an Zeit. Der Beginn der Menschwerdung war vor ca. 1,8 Mio. Jahren in Ostafrika mit dem als Urmensch anzusehenden Homo habilis und es dauerte bis ca. Mitte des 20. Jahrhunderts nach Christus, als der moderne Mensch (Homo sapiens) die erste Rakete ins All schickte. Erdgeschichtlich gesehen eine relativ kurze Zeit, ist die Erde doch bereits ca. 4,6 Mrd. Jahre alt.

So senden seit ca. 70 Jahren die verbundenen Einzeller (Menschen, Homo sapiens) mittels Raketen Satelliten und Sonden ins Weltall. Mittlerweile haben einige Sonden wie die Voyager 1 und 2 unser Sonnensystem bereits verlassen und womöglich sind Einzeller mit dabei?

Es geht also nicht um den Sinn des Lebens der Menschen in erster Linie, sondern um das Leben und Überleben der Einzeller, die ältesten und verbreitesten Bewohner des Planeten Erde und vermutlich des gesamten Universums. Das ist der Sinn des Lebens.

 

2. Begründung der These

Anfang und Ende der Erde und des Lebens

Anfangs- und Endzeitpunkt des Planeten Erde stehen relativ fest. Der Entstehungsprozess des Planeten Erde dauerte ungefähr von vor 4,6 Mrd. bis vor 3,9 Mrd. Jahren. Planeten wie die Erde entstehen in immensen Scheiben aus Staub und Gas, die junge Sterne umgeben. Wenn das Material durch kleine Unregelmäßigkeiten verklumpt, sorgt die Gravitation dafür, dass daraus die Himmelskörper entstehen. Angemerkt sei, dass viele Details dieses Prozesses noch nicht ausreichend erforscht sind.

Einige Wissenschaftler glauben, dass das Leben sich nach Bildung einer relativ stabilen Erdkruste und Ansammlung von Wasser dann relativ schnell entwickelte. Eindeutige Lebensspuren sind 1,9 Mrd. Jahre alte Fossilien aus der Gunflint-Formation in Ontario, die Bakterien oder Archaeen gewesen sein könnten. Die Existenz einzelliger Lebenwesen von vor 1,9 Mrd. Jahren nachzuweisen gestaltet sich als nicht so einfache Aufgabe. Dafür hat sich die Erde mit all seinen Naturkräften mehrmals gewandelt und Spuren der ersten Lebewesen womöglich unkenntlich gemacht.

Sofern nichts anderes passiert, hängt das Ende der Erde mit der Sonne zusammen. Durch eine Zunahme der Leuchtkraft wird sich die Sonne zu einem roten Riesen entwickeln und sich bis zur heutigen Erdumlaufbahn ausdehnen. Die Durchschnittstemperatur wird auf mehr als 70 Grad Celcius steigen und zum Verdunsten der Lebensgrundlage, das Wasser, führen. Ungefähr 500 Mio. Jahre wird die Erde für Mehrzeller wie den Menschen noch bewohnbar bleiben, bis dieses Ereignis eintritt.

 

Vom Einzeller zum Mehrzeller - per Endosymbiose

Man kann davon ausgehen, dass sobald günstige Bedingungen vorherrschen, einzellige Lebenwesen diese (Lebens)Bereiche besiedeln. Sie gedeihen sowohl in saurer als auch in alkalischer oder salziger Umgebung, bei extrem hoher oder niederer Temperatur, unter hohem Druck, in der Dunkelheit oder bei starker Strahlung. Also in fast allen Gebieten der Erde, damals vor 3,9 Mrd. Jahren wie heutzutage, sie sind damit im Grunde sehr erfolgreiche Lebewesen. Warum um "Gotteswillen" sollten diese Lebewesen nun "höheres" Leben, also Mehr- bzw. Vielzeller erschaffen, wenn sie doch schon so erfolgreich sind?

Die Wissenschaft weiss es nicht und erklärt dies mit Zufall. Aber was wäre, wenn diese Lebewesen die Information vom Ende der Erde hätten? Was würde dann passieren? Hätten sie nicht den Drang, überleben zu wollen? Und was müssten sie dafür tun? Genau, dass was wir tun. Oder forschen wir umsonst bzw. aus Spaß und Langeweile daran, Mond und Mars zu besiedeln, den Weltraum zu erobern und nebenbei die eigenen Lebensräume zu zerstören? Wieso machen wir dies? Bestimmt nicht wegen mit Teflon-beschichteten Pfannen, damit die Spiegeleier nicht anbraten. Dafür vom Ein- zum Vielzeller zu werden ergibt gar keinen Sinn.

Einzellige Lebewesen müssen nicht klein und "dumm" sein, das Beispiel Blob - Physarum polycephalum oder "vielköpfigem Schleim", zeigt, dass Einzeller eine beachtliche Größe (z.B. 10qm) und Fähigkeiten erreichen können. So kann der Blob sich selbständig fortbewegen und mit anderen Blobs Informationen (» Link) austauschen. Obwohl der Blob nur aus einer Zelle besteht, so hat er doch viele Zellkerne, die sich, wie auch das Zellplasma, innerhalb der Zellwand ständig bewegen. Da Kommunikation eine Grundbedingung allen Lebens darstellt und diese u.a. über die Zellkerne funktioniert, kann der Blob mit seinen vielen Zellkernen eine größere Menge an Informationen verarbeiten und "höhere" Fähigkeiten erreichen als Zellen mit nur einem Zellkern. Das ist wohl so ähnlich wie ein Computer-Prozessor mit nur einem Rechenkern, der i.d.R. weniger leistungsfähig ist, als ein Prozessor mit mehreren Rechenkernen. Wie Beobachtungen zeigen, kann so ein Blob sich mit seinen vielen (Rechen-)Zellkernen zu einer Futterquelle bewegen. Er verwendet dabei alle verfügbaren Ressourcen (Energie), um auf kürzestem Wege dorthin zu gelangen.

Energie - Hilfe zur Überwindung von Hindernissen und zur Transformation

Die richtigen Daten liefern die Energie zum Erreichen des Ziels. Kommunikation ist eine Grundbedingung alles Lebendigen. Alle lebenden Systeme sind so beschaffen, dass sie in Kreisprozessen positiver Rückkopplung Energie gewinnen.[2] Träger dieser Prozesse sind Zellen. Bei höher organisierten Lebewesen bestehen sie aus einem in seinem Aufbau und seinen Funktionen hoch komplizierten Zellkern. Und selbst die mit bloßem Augen nicht sichtbaren Einzeller / Lebewesen bilden riesige Informationsnetzwerke. Im Zuge des Evolutionsprozesses sind Einzeller eine Endosymbiose mit einer anderen Zelle eingegangen, das heißt, sie leben in ihrer Wirtszelle zum gegenseitigen Vorteil. Auch heute noch kann man beobachten, dass amöboide Einzeller (also solche mit einer „weichen“ Membran) Cyanobakterien aufnehmen, ohne sie zu verdauen.

Fortsetzung und Überarbeitung folgt, Update 24.06.2020

- Einzeller = weitverbreitestes Lebewesen - Geldmengen konzentrieren sich bei Reichen, sie SpaceX, ... - zeitlich gesehen wenig Zeit - meine These ist nur die Zusammenfügung von wissenschaftlichen Daten... - Energie in die Aufgabe gesteckt als Schlüssel -> Mitochondrien - warum fangen wir sonst an, die umwelt mit ... zu vermüllen

Fazit: Alle genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt und sinnvoll zusammengefügt.

*Quellenangabe:

© 1998 - 2020 (MMXX)
wenn Daten gut, dann alles gut


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