Wenn Werbung bedeutet kreativ zu sein - der 3 Tage Überblick:



Werbung stirbt zuletzt, Werbung bis zum bitteren Ende

Tag 1

Eines Morgens halb zehn in Deutschland: "Wenn Du wirklich Hunger hast, bestellst du keinen Salat", hatte mir Clementine gesagt - "etwas Warmes braucht der Mensch". Sie war eine Perle der Natur und machte mir das Frühstückchen - es schmeckte so gut wie hausgemacht. Sie hatte wie immer eine gute Suppe im Haus, ihre Qualität ist das beste Rezept. Beim Essen war dennoch nicht Alles Super, doch in Bad und WC, war dann wieder alles ok.
Wenig später murmelte ich, "Aufrunden bitte" und bezahlte mit meinem guten Namen. Ich bin doch nicht blöd, ein Bauknecht weiß, was Frauen wünschen - und zwar wann du willst, wo du willst.
Sie bedankte sich mit natürlich frischem Atem, diese frische Brise weckte den Tiger in mir. Es war die zarteste Versuchung und ich dachte: Just do it! Du willst es. Du kriegst es. Guten Freunden gibt man doch ein Küsschen, - Oder zwei. - Oder drei, Regel Nr. 1. Für mich war es die Krönung, doch vielleicht hätte ich jemanden fragen sollen, der sich mit so etwas auskennt. Denn plötzlich stand ihr Mann, ein weißer Riese, in der Tür. Ich sagte: "Hallo, Herr Kaiser." Er schrie vor Glück: "Du Schuft, Nimm zwei!" Ich bemerkte nur: "Wer wird denn gleich in die Luft gehen, isch abe gar keine Auto, Signorina". Aber jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht, doch er hatte die wahrscheinlich längste Praline der Welt und knickte dabei mein Palmin. Und schon war ich mittendrin statt nur dabei. Nichts ist unmöglich, dachte ich und versteckte mich schnell unter einer Schneekoppe, denn die wirkt bei 37 Arten von Kopfschmerz, schaltet den Schmerz ab und verleiht Flügel. Mit meiner Aufmerksamkeit war es nun endgültig vorbei: "Achten Sie auf die Goldkante, es lohnt sich." drönte es in meinem Kopf, nachdem ich volle Kanne gegen solch eine Kante knallte. Mit dem Zweiten sieht man besser war ebend auch nur so ein Trugschluss - ich sah dann jedenfalls nur noch Sternhagel günstig viele viele bunte Smarties. Naja, auch ein ABC-Pflaster hilft da, wo's schmerzt und ein + verbindet sowieso alle Wunden.
Als ich wieder zu mir kam, rief Tech-Nick, ein Meister gegen den Verschleiß, komm rüber Mann, wir machen den Weg frei. Gott sei dank, wenn's gut werden muss, dann klappt's auch mit dem Nachbarn, macht Kinder froh und Erwachsene ebenso. So war es eigentlich nicht immer, aber immer öfter: Der Tag geht, Johnny Walker kommt. Er war der Fels in der Brandung und ich genoss meinen Veierabend. So hatte ich ihn wieder - den Vorsprung durch Technik. Eben das Beste oder nichts!

Tag 2

Der nächste Tag begann mit einem Fruchtalarm und schon hatte ich eine gute Idee nach der anderen - irgendwann erfrischt es jeden - und vor allem: jeden Tag ein bisschen besser! Die Zeiten ändern sich nunmal und die besten Filme aller Zeiten waren auch endgültig vorbei, es galt: Entdecke die Möglichkeiten, es gibt immer was zu tun. Und so gelangte der Duft der großen weiten Welt - mmmh Maggi - in meinen Fokus. Fakten, Fakten, Fakten müssen her, sinnierte ich. Ich tat alles für diesen Moment und versuchte es zunächst mit einer German Kleinigkeit, denn die war Quadratisch, Praktisch, Gut. Geox, der Schuh der atmet raunte mir zu "Pack den Tiger in den Tank", man kann ja nie wissen. So gerüstet hatte ich dann auch sehr große Freude am Fahren. "Heute ist mein Tag" trällerte ich los - "Heut will ich und mein Magnum einfach besser ankommen bei Clementine - die Freiheit nehm' ich mir". Erklären kann man das nicht, das nun Folgende, und bevor ich mich fragen konnte "Bin ich schon drin?" ging es erstmal zu Penny, denn das ist mein Laden. Es war so real - einmal hin, alles drin. Eine Zeitschrift war auch dabei, ich überlegte wie viel Wahnsinn steckt in Dir? Immerhin wußte ich, der Klügere liest nach, denn wer nur die Hälfte weiß, weiß gar nichts, und Spiegel - Leser wissen mehr. Ich hatte Lust auf Wissen und war somit sehr nah dran am Abenteuer Menschlichkeit, nur fliegen ist schöner. Weiter denken ging nicht: Mein Streben nach Vollendung war für heut erschöpft, aber es machte immerhin Appetit auf Morgen.

Tag 3

Manche Dinge ändern sich über Nacht - die Weltmarke mit den 3 Streifen auf meiner Unterwäsche blieb jedoch gleich. Man, sind die Dickmann, diese Streifen. Die Gesetze der Trägheit gelten für jeden - das merkte ich dann beim Aufstehen, und das war leider, leider geil. Obwohl ich eine optimale Kraftverteilung auf wechselndem Untergrund hatte, plumpste ich nach Gutsherrenart auf den Boden - hey, was gab es für ein großes Willkommen im grünen Bereich. Es war die größte technologische Innovation, auf die ein Urinstrahl treffen kann, aber das war mir sowas von egal, ich dachte nur: Es ist in dir - lass es raus, des Wodkas reine Seele - yEP: Und läuft. Minuten später sah ich an mir herunter und stellte fest: Er läuft, und läuft, und läuft, und läuft... immer noch, dieser Strahl, leise, kraftvoll, Mitsubishi - der war plötzlich auch dabei und meinte irgendwann zu mir: Mach mal Pause.
Erfolg ist die Summe richtiger Entscheidungen und so wurden dann die heutigen Aufgaben verteilt: Meica macht das Würstchen, Melitta macht Kaffee zum Genuß und Frosta ist für alle da! Gut wenn sich Kompetenzen ergänzen und was wirklich zählt ist klar: Essen gut, alles gut, da bin ich mir sicher. Ansonsten galt: Wie, wo, was weiß Obi, da werden Sie geholfen. Juhhu, es lebe das Frühstück, man gönnt sich ja sonst nichts und damit sollte es ab jetzt mit Sicherheit mehr Vergnügen geben. Für dich, für mich, für alle - und vor allem: Für das Beste im Mann. So und nicht anders wurde das auch abgenickt von Tech-Nick, denn wozu hat man Freunde?
Danach wollten wir Arbeiten wie die Profis. "Es gibt viel zu tun. Packen wir's an!" sagte Nick noch - doch erstmal ging die Sucherei los: Wo ist der Deinhardt? Wir wünschten uns schnelles Auffinden statt Suchen, denn es wartete schon das Schwarze mit der blonden Seele. "Was dagegen wenn's mal wieder länger dauert?" fragte Nick in die Runde. "Weniger Tempo ist mehr Lebensqualität" merkte auch Meica an, die allerdings schon immer sehr langsam war und damit alles fast zum Erliegen brachte. Afri-Cola überwindet den toten Punkt - also tranken wir einen Schluck davon und dann ging es weiter. Plötzlich erklang mehr als ein Schrei vor Glück und es wurde grell bis Narva taghell. Was war passiert? Ganz einfach: Es begann bereits der nächste Tag, - wir hatten die Zeit vergessen.

Tag 4

aber "" - tranken/ wir erstmal Tag 4 Müdigkeit kannte an diesem Morgen keine Grenzen,

Mehr Kreativität... ..